Pflanzetiketten mal anders

Habt ihr euch schon mal Gedanken um die Beschriftung eurer Pflanzen gemacht? Ich bisher nicht wirklich und ich hielt es auch nicht für notwendig.
Meine Pflanzensammlung ist ziemlich überschaubar (hauptsächlich aufgrund von Platzmangel 😉) und wenig ausgefallen, so dass ich mir meist alles (oder fast alles) merken konnte. Nur bei der Gemüseaussaat im Frühjahr habe ich Pflanzetiketten verwendet. Allerdings hatte ich mir auch hier nie besonders viele Gedanken gemacht, sondern genommen was in der Küche gerade so übrig war: meist die alten Party-Piker mit Länderflagge. Die Papierflaggen konnten gut beschriftet werden und brachten gleich noch etwas Farbe in meine „Anzuchtstation“ – und ich liebe es farbig, egal ob in der Wohnung, im Garten oder im Kleiderschrank 😊

Ein Artikel meines Kollegen von „Vegetation daheim“ hat mich zum ersten Mal dazu gebracht darüber nachzudenken (https://vegetation-daheim.info/2016/12/18/professionelle-pflanzenetiketten-erstellen/). Und meine wachsende Orchideensammlung könnte wirklich schön langsam etwas Beschriftung benötigen, denn hier bin ich nicht besonders gut im Namen merken. Da es ja nun gerade Winter ist (also ohnehin wenig draußen zu tun) und das vergangene Wochenende aufgrund von Schneesturm perfekt für Aktivitäten in der Wohnung war, kam mir Folgendes: ich könnte mir ein paar Ideen von meinem zweiten (weit weniger zeitaufwändigem) Hobby, dem Kreieren vom Schmuck aus Schmuckdraht, holen. Nach einigem probieren (und auch ein paar Misserfolgen) stand der Plan. Zunächst habe ich einige kleine Motive aus Schmuckdraht gebastelt und am Ende genug Draht gelassen um ein Etikett daran zu befestigen und um das fertige Pflanzetikett in die Erde stecken zu können.

Als Beschriftungselement für das Pflanzenetikett habe selbstklebende Etiketten aus Stoff verwendet – solche, die man sonst für Namensschilder verwendet und mit einem „normalen“ Drucker bedrucken kann. Diese wurden dann mit dem jeweiligen Pflanzennamen bedruckt, eine kleines Loch in die Mitte geschnitten und anschließend am Draht befestigt.

Ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen 🙂

Nun gut, für eine wirklich große Anzahl an Pflanzen eignet sich das wohl eher weniger, aber für meine Zweckewar es genau richtig.

Share This:

Kamille – Meine Heilpflanze Nr. 1 im Winter

Aufmerksamen Lesern meines Blog ist es vielleicht schon aufgefallen, dass mich Heilpflanzen interessieren. In meinem Studium hatte ich damit schon einiges zu tun (ich habe Pharmazie studiert, mich dann aber noch einer kurzen Zeit in der Apotheke anders orientiert), jedoch ist das Wissen dann leider zwischenzeitlich in die hinteren Winkel meines Gehirns verdrängt worden. Durch mein in den letzten Jahren immer größeres werdendes Interesse an Pflanzen, ist für mich auch das Thema Heilpflanzen wieder in den Fokus gerückt.

Ich habe eine Weiterbildung zum Thema Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gestartet um meine Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Zudem habe ich jetzt angefangen mein Heilpflanzen- und Gartenwissen in Form eines besonderen Heilpflanzenporträts aufzuarbeiten und aufzuschreiben. In diesen Heilpflanzenporträts findet ihr neben Gartentipps zur eigenen Kultivierung der Heilpflanzen, die Wirkung, Anwendungsarten und auch in der Apotheke verfügbare Präparate mit der jeweiligen Heilpflanze. Natürlich kann ich in diesem Rahmen keinerlei Therapieempfehlungen geben, aber ich möchte mein Wissen mit euch teilen, denn vielleicht unterstützt es euch gesundheitlich.

In meinem ersten Heilpflanzenporträt geht es um die Kamille. Ihr könnt es auf meiner neuen Seite „HEILPFLANZEN“ finden: http://urban-gardening-blog.de/Blog/heilpflanzen/

So, nun möchte ich mit euch noch etwas ausführlicher meine Erfahrungen mit der Pflanzung der Kamille auf Balkon und Terrasse teilen.

Die echte  Kamille (Matricaria chamomilla) gehört genauso wie die Ringelblume (mehr dazu hier: http://urban-gardening-blog.de/Blog/ringelblume/) zur Familie der Korbblütler (Astersceae). Sie kommt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa und ist inzwischen in ganz Europa heimisch. Leider ist sie bei uns immer weniger zu finden, da sie an ihrem ursprünglichen Ort, in der Nähe von Getreidefeldern bekämpft wird. Da wir sie also nicht wild sammeln können, müssen wir sie wohl selbst anbauen 😉.

  • Aussaat: die Kamille lässt sich gut aussähen und keimt in der Regel gut. Man muss nur beachten, dass sich um einen Lichtkeimer handelt und die Samen deshalb nicht mit Erde bedeckt werden dürfen. Die Aussaat kann im Herbst erfolgen, August bis Mitte September, oder im Mai, wenn der letzte Kälteeinbruch (Eishheilige) vorbei ist. Die Aussaat im Herbst hat den Vorteil, dass die Ernte dann früher und meist auch üppiger erfolgen kann.
  • Ansprüche: die Kamille mag einen sonnigen Standort. An den Boden hat sie wenig Ansprüche: neutral, am besten lehmig oder auch leicht sandig, so dass das Wassser gut ablaufen kann.
  • Ernte: ganze einfach: abschneiden der reifen Blütenstände – aber wann sind sie reif? Bei der Kamille ist das leicht zu erkennen, wenn sich der Blütenboden hebt und somit sich das gelbe Innere nach oben wölbt, wobei die weißen Lanzettblätter außen nach unten gehen. Das ist auch das Erkennungsmerkmal, dass es sich hier um die echte Kamille handelt.


Die Hauptanwendung der getrockneten Kamillenblüten aus dem Garten oder vom Balkon ist als Tee bzw. Aufguss bei Verdauungsbeschwerden, Entzündungen im Mund- und Rachenraum und bei Erkältungskrankheiten – deshalb ist die Kamille auch meine Nummer 1 im Winter 🙂

Und auf mein Tässchen Kamillentee bei Verdauungsbeschwerden aufgrund von Bürostress kann ich mich auf jeden Fall zu jeder Jahreszeit verlassen 😊

Share This:

Meinen Bananenpflanze lebt wieder!

Heute bin ich richtig glücklich und zufrieden mit mir 😊 – warum? Meine Bananenpflanze bekommt gerade ihr 2. neues Blatt und ihr scheint es wieder gut zu gehen.

Das 1. neue Blatt vor 1 Woche

Blatt 2 – noch eingerollt

Warum mich das so glücklich macht? Dazu muss ich erstmal ein paar Monate zurückgehen:
Im Herbst hab ich mich in eine Bananenpflanze verliebt: die Fotos, die Beschreibung – ich musste sie einfach haben! Und in der Kurzbeschreibung des Händlers stand dass sie pflegeleicht wäre. Also habe ich sie gekauft und leider versäumt mich vorher genauer über die Ansprüche der Bananenpflanze kundig zu machen. Die große Enttäuschung kam ein paar Wochen später: sie sah ziemlich krank aus mit ihren hängenden und braunen Blättern 😩.


Also ran an den Laptop um nachzulesen was ich falsch gemacht hatte und wie ich die Pflanze wieder in vollem Glanz erstrahlen lassen kann. Die Bananenpflanze (Musa) kommt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Regionen Asiens und will dementsprechend ein warme und feuchte Umgebung. Nun ja, das hatte sie bei mir wohl eher nicht gehabt, die Liste meiner Fehler war also leider mal wieder lang:
– zu schattiger Standort, denn ich hatte sie ins Bad, ca. 2m vom Fenster entfernt platziert
– zu geringe Luftfeuchte (sie sollte mind. 50% betragen) – und natürlich nicht extra mit Wasser besprüht
– beim Umpflanzen keine Drainage in den Topf gegeben. So dass es bei meinem leider (zum Teil) recht unregelmäßigen Gießrhythmus manchmal zu Staunässe kam, welche die Bananenpflanze gar nicht mag. Allerdings genauso wenig Trockenheit, was ich ihr zwischendurch ebenso zugemutet habe
– und zu guter Letzt: ich hatte sie auch nicht gedüngt und das sollte doch regelmäßig erfolgen. Die Empfehlung liegt meist bei 1mal im Monat im Winter und 1mal/Woche im Sommer.

Also, theoretisch wusste ich nun was zu tun war. Nun musste ich es „nur“ noch umsetzen. Mitte Dezember habe ich die Bananenpflanze ins Wohnzimmer in die Nähe eines bodentiefes Fensters umgestellt und gedüngt. Außerdem habe ich auf regelmäßiges Gießen (nicht zu viel und nicht zu wenig – die richtige Menge hatte ich zum Glück schnell raus) geachtet. Zudem habe ich die Pflanze alle 2 Tage mit kalkarmem Wasser besprüht.
Die Standort musste ich nochmal etwas ändern (an die gegenüberliegende, ebenso helle Fensterfront), damit die Bananenpflanze nicht regelmäßig die Zugluft von der Balkontür abbekam. Zugluft mag sie nämlich auch nicht gerne.

Jetzt, nach ca. 1 Monat guter Pflege, sieht sie schon viel besser aus und hat 2 schöne neue Blätter – die Mühe hat sich also auf jeden Fall gelohnt!

Im Sommer werde ich für sie sicher ein sonniges und geschütztes Plätzchen auf meiner Dachterrasse suchen.
Außerdem werde ich (hofffentlich 😉) den Ratschlag sie häufig umzutopfen beherzigen. Und vielleicht gibt es ja dann irgendwann wirklich – so wie auf dem Foto – rosa Minibanananen. Davon werde ich dann auf jeden Fall auch berichten.

Und noch eine Erfahrung nehme ich auf jeden Fall mit: auch wenn die Beschreibung beim Verkäufer super-einfache Pflege verspricht, so werde ich mich dennoch immer vorher genau über die Ansprüche  der jeweiligen Pflanze informieren um ähnliches zu vermeiden!

Share This:

Christrose – die Blüte kommt mit dem Christkind

… zumindest war das bei mir in diesem Jahr so: pünktlich zu Weihnachten hat sie auf meinem Balkon die ersten Blüten geöffnet 🙂

 

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe den Eindruck, dass die Christrose immer bekannter und beliebter geworden ist in den letzten Jahren. Sogar auf den Angebotsständern von Bau- und Supermärkten kann man sie zum Teil inzwischen finden. Und das hat sicher seinen Grund: Die Christrose gehört zu den wenigen Pflanzen, die im Winter blühen und uns so das triste Wintergrau etwas verschönern.

Die Christrose hat viele verschiedene Name: Zum Teil ist sie unten den Begriffen Weihnachts- oder Schneerose zu finden. Manchen ist die Christrose auch unter der etwas weniger schönen Bezeichnung (schwarzer) Nieswurz bekannt. Sie gehört zur Gattung der Nieswurzen (wissenschaftlich: Helleborus) – früher wurde sie auch als Niespulver verwendet und war Bestandteil des Schnupftabaks.

 

Mein ersten Versuche eine Christrose im Topf zu kultivieren war nicht sehr erfolgreich: Ich hatte mir im Herbst 2 Pflanzen in einer Onlinegärtnerei bestellt. Die Christrosen waren sehr klein also sie ankamen (nur 2 oder 3 Blätter) und ich habe sie in einen freistehenden Balkonkasten auf meiner Dachterrasse gepflanzt. Nun ja, da hatte ich beim Einpflanzen wohl gleich 3 Fehler auf einmal gemacht 🙁

  1. Der Platz war sehr sonnig und Christrosen mögen gar keine sonnigen Plätze. Sie bevorzugen den lichten Schatten und können sogar vollschattig stehen.
  2. Der Platz war vollen Regen ausgesetzt und im Balkonkasten stand des Öfteren das Wasser. Auch das können Christrosen gar nicht ausstehen, sie sind sehr empfindlich gegenüber Nässe. Staunässe kann sehr schnell zum Faulen der Wurzeln und somit zum Absterben der Pflanze führen. Als bitte die Christrosen immer in einem Pflanzkübel mit Abzugsloch und Drainageschicht pflanzen, so dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann.
  3. Der Balkonkasten als Pflanz-„Kübel“ hat nicht genug Platz für das Wurzelwerk der Christrosen. Die Christrosen wurzeln sehr tief und benötigen dementsprechend ein großen Topf um sich gut zu entwickeln. Draußen im Garten gefällt es Ihnen zwar noch besser, aber ein ausreichend großer Topf führt durchaus zu schönen Stauden. Ausgepflanzt können Sie bis zu 30 cm hoch werden, aber auch im passenden Topf auf dem Balkon kann man eine annähernde Größe erreichen.

 

Also gut, mit diesem Wissen habe ich einen neuen Versuch gestartet: Ich habe einen großen Blumentopf mit Blähton als Drainage versehen, die neu erworbene Christrose eingepflanzt und auf meinen schattigen, überdachten Balkon gestellt. Diesmal war es erfolgreich: die neue Christrose entwickelte sich gut und hat gerade ihre ersten Blüten. Und vor lauter Begeisterung habe ich mir im Dezember im Gartenmarkt gleich noch eine zweite Christrose, diesmal eine mit weißen Blüten dazugekauft:

Sie ist derzeit in einem ziemlich kleinen Topf, der ihr sicher schnell zu klein werden wird. Deshalb heißt es im Frühjahr dann: Umtopfen in einen größeren Pflanzkübel!

 

Nachdem der Standort nun klar ist, noch ein paar Pflegetipps:

  • Die Ansprüche der Christrose an den Boden sind nicht gerade gering: sie mögen einen kalkhaltigen, durchlässigen aber dennoch lehmartigen Boden. Das stellt uns „nur“ Balkonbesitzer vor ein kleines Problem – woher nur bekommen? Vielleicht kennt man ja einen Gartenbesitzer von dem man einen Kübel lehmigen Gartenboden bekommen kann, den man dann in die handelsübliche Blumenerde mischt (so habe ich es gemacht). Ansonsten kann man es auch nur mit Blumenerde versuchen. In beiden Fällen sollte man jedoch zur Auflockerung und Nährstoffanreicherung etwas Hornspäne hinzufügen. Ich habe auch noch etwas Vermiculit beigemischt (Mineral, welches Nährstoffe und Wasser speichert und bei Bedarf wieder abgegeben kann). Ist die Erde zu wenig kalkhaltig, ist es sinnvoll ein Stück Tafelkreide hinzuzufügen.
  • Düngung: die Christrose düngt man am besten 2mal im Jahr mit organischem Dünger, 1mal zu Beginn der Blüte und dann nochmal im Spätsommer
  • Schneiden? Die Christrose an sich braucht keinen Zuschnitt. Jedoch wollte man verwelkte Blätter und Blüten bodennah abschneiden
  • Besonderer Schutz im Winter bei Kübelpflanzung: die Wurzeln sind trotz Winterhärte recht empfindlich gegenüber Frost. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Topf mit Jute oder Luftpolsterfolie zu umwickeln und den Topf vor Kälte von unten durch Unterlegen einer Styroporplatte zu schützen.

 

So schön die Christrose auch ist, bitte aufpassen: die Christrose ist leider sehr giftig, bereits kleine Menge an Pflanzensaft kann Hautreizungen und z.T. sogar – entzündungen hervorrufen. Deshalb beim Umpflanzen oder Zuschneiden immer Handschuhe tragen und außer Reichwerte von kleinen Kindern oder Haustieren aufstellen.

 

Ihr habt einen Garten oder einen großen Pflanztrog und wollte die Christrose dorthin auspflanzen: das ist im Frühjahr und Herbst gut möglich. Mehr könnt ihr hier nachlesen:

Wann Christrosen in den Garten pflanzen?

 

Das ist alles zu kompliziert und aufwendig? Dann probiert es doch erst einmal mit der „kleinen Schwester“, der Lenzrose. Sie ist genügsamer und kommt auch mit weniger optimalen Bedingungen, sowie sonnigen Standorten zurecht. Sie blüht etwas später, meist ab Februar und hat kleinere Blüten wobei, im Gegensatz zur Christrose, mehr an einem Stängel sind. Aber: auch sie ist sehr giftig!

 

 

 

Share This:

Winterfreuden – und auch Winterarbeit

Ist bei euch auch der Winter eingekehrt? Hier schneit es seit inzwischen 24 Stunden ununterbrochen und die Winterlandschaft bietet einen wunderschönen Anblick. Selbst in der Stadt ist das Wintergrau strahlendem schneeweiß gewichen 🙂

 

 

Zeit einen Winterspaziergang und Einkuscheln auf dem Sofa? Ja sicher – AUCH! 

Denn trotz allem sollte man die Pflanzen draußen nicht vergessen.

  • Ist die Schneeschicht dick und schwer? Dann sollte man einen Teil der Schneeschicht abräumen, damit keine Äste abbrechen.
  • War es bei euch wie hier in den letzten Tagen recht windig? Dann sollte der Winterschutz kontrolliert und, falls nötig, erneuert werden. Bei mir ist bei 2 Sträuchern das Vlies locker gewesen und hat nicht mehr den ganzem Strauch geschützt – jetzt ist alles wieder fest und schützend! Außerdem habe ich meine Erdbeersträucher und ein paar Kräuter mit einer schützenden Schneeschicht bedeckt.
  • Ist der Schnee wieder weg sollte man nicht vergessen auch im Winter, an frostfreien Tagen die Pflanzen draußen zu gießen. Aus dem gefrorenen Boden können die Pflanzen das Wasser kaum aufnehmen, so dass dies ein Muss ist damit die Pflanzen im Winter nicht vertrocknen.

 

Aber nicht nur die Pflanzen draußen dürfen wir nicht vergessen, sondern auch die im Winterquartier wollen beachtet werden:

  • Im Winterquartier brauchen die Pflanzen zwar weniger Wasser, aber doch auch eins. Also nicht vergessen zu gießen – mindestens einmal pro Woche sollte man checken ob Wasser nötig ist und entsprechend gießen.
  • Zudem sollten man immer auch auf Schädlinge kontrollieren: bei mir ist die Luft im Winterquartier immer recht trocken, so dass sich Spinnmilben sehr wohlfühlen 🙁 Also heißt es hier: durch Besprühen mit Wasser für ausreichend Luftfeuchte sorgen und falls nötig die Spinnmilben bekämpfen, damit sie die Pflanzen nicht schädigen.

 

Und nun, nachdem die Arbeit getan ist? Schlitten fahren und Schneeballschlacht 🙂 Viel, Spaß im Schnee!

Share This:

Zaubernuss – zwar ohne Zauber- aber mit Heilkräften

Für das Jahr 2017 habe ich mir einen Monatskalender „Heilpflanzen im Garten“ gekauft und an meine Bürowand gehängt.

 

Mein Kalender


Damit auch ihr an meinem Kalender teilhaben könnt, werde ich ab sofort zu Beginn jedes Monats die jeweilige Pflanze des Monats kurz vorstellen. Anwendungsgebiete und Wirkung, sowie Eigenschaften der Pflanze und ob sie für Anbau im Topf auf Balkon oder Terrasse geeignet ist.

Das Januar-Bild: Rote Zaubernuss
Die Zaubernuss ist wahrscheinlich vielen – ganz unbewusst – aus der Apotheke bekannt, dort wird gibt es Salben/Cremes welche unter dem botanischen Namen „Hamamelis“ verkauft werden.


Wirkung: Der Haupt-Wirkbestandteil sind die sog. Gerbstoffe (z.B. auch in schwarzem Tee zu finden). Sie sind entzündungshemmend, blutungsstillend, adstringierend (zusammenziehend) und reizlindernd. Außerdem sind weitere entzündungshemmende Stoffe enthalten. Aus diesem Grund wird sie bei äußerlichen Wunden (als Salbe/Creme), Schleimhautreizungen (in verschiedenen Mundwässern) aber auch bei Verdauungsbeschwerden (als Tee) verwendet. Ebenso ist die Zaubernuss in Hämorrhoidenzäpfchen zu finden. Die Mütter unter euch kennen die Hamamelissalbe vielleicht auch zur Anwendung bei wundem Babypopo.

Zur Zubereitung von Tee, welcher traditionell bei Durchfallerkrankungen verwendet wird, werden die Rinde und Blätter verwendet. Diese werden zunächst getrocknet und dann als Tee aufgegossen.

Botanik: Die Zaubernuss ist ein Strauch, der je nach Sorte 4-5 m hoch und breit werden kann. Er benötigt recht lange um gut anzuwachsen und verträgt umsetzen schlecht. Es dauert meistens 2-3 Jahre nach dem Umpflanzen bis die Zaubernuss wieder blüht. Also wenn man sich dafür entscheidet auf jeden Fall gleich den richtigen Platz suchen! 

Die Zaubernuss ist eine typische Solitärpflanze und braucht ihre Wurzelfreiheit. Leider kann ich was die Tauglichkeit für Kübelpflanzung betrifft nicht auf eigene Erfahrung zurückgreifen, da ich bisher noch keine kultiviert habe. Meine Eltern habe eine Zaubernuss in einem riesigen Pflanztrog in der Einfahrt und diese fühlt sich dort schon seit 30 Jahren wohl 😊. Die Erfahrungen anderer zu Pflanzung im Kübel sind nicht so ganz eindeutig. Es gibt jedoch auf jeden Fall einige kleiner bleibende Sorten, bei denen man eine Pflanzung im Kübel wagen kann (z.B. https://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/product/729/2004/Zaubernuss-Diane-rote-Zaubernuss.html). Jedoch braucht man auf jeden Fall einen ausreichend großen Pflanzkübel (mind. 35-40 cm Durchmesser). Wer sich dafür entscheidet und die zu den Umständen passende Sorte aussucht, wird aber auf jeden Fall seine Freude daran haben: sie erfreut nicht nur im Sommer mit sattem grünen Laub, sondern auch im Herbst mit wunderschöner Färbung (gelb bis rot) und ihre Blütezeit ist im sonst manchmal so tristen Winter (Januar – Februar).
Boden: humos, nährstoffreich, am besten leicht sauer und durchlässig (denn sie verträgt keine Staunässe).
Standort: sonnig und geschützt (also wohl leider auch wenig geeignet für meine windige Dachterrasse).
Winterhärte: die Zaubernuss ist an sich winterhart. Ihre Wurzeln sind jedoch sehr empfindlich. Bei Pflanzung im Topf sollte man diesen im Winter deshalb mit Jute oder Pflanzenvlies umwickeln.

 

Habt ihr schon Erfahrung mit der Zaubernuss im Topf gemacht? Ich würde mich über Kommentare zu euren Erfahrungen freuen. Ich bin auf jeden Fall am überlegen mir eine zu holen und werde dann meine Erfahrungen teilen.

Share This:

2016 – der Jahresrückblick, den ich eigentlich gar nicht machen wollte

Ich habe in den letzten Tagen so viele Jahresrückblicke gelesen – mal total spannend, mal eher nichtssagend – und wollte selbst eigentlich keinen machen…. 

Aber irgendwie konnte ich es dann doch nicht lassen und hab mein Jahr Revue passieren lassen und es war wirklich ein spannendes Jahr für mich: nicht nur dass ich einige berufliche Herausforderungen meistern konnte, sondern es war vor allem der Start meines Blogs, der es so interessant gemacht hat! Im Februar ging es los, mit viel Motivation und Ideen im Kopf aber wenig Bloggerwissen. Und auch wenn mein Blog bisher nicht so erfolgreich ist wie ich es mir vorgestellt oder erhofft hatte, so war das Bloggen für mich dennoch ein voller Erfolg: ich habe viel gelernt und dadurch einige nette neue Leute kennen gelernt.

Und wie sagt eines meiner Lieblingssprichtwörter von Nelso Mendela so schön: 

You never lose, you either win or learn.

In diesem Sinne freue ich mich auf viele neue Erfahrungen in 2017 – und vielleicht auch auf etwas mehr Erfolg.

 

Euch allen wünsche ich für das Jahr 2017 viel Erfolg, Glück 🍀, schöne Momente, Gesundheit und natürlich viel Freude beim Gärtnern!

 

Zum Schluss noch meine Lieblingsimpressionen aus 2016:

Reiche Blüte meiner Schattenpflanzen im Frühjahr:

Und genauso reiche Blüte meiner neuen Rosen im Sommer:

ADR-Rose „Aprikola“

Im Herbst konnte ich viel leckeres und aromatisches Gemüse ernten: 

Und im Winter konnte ich mich in meiner Wohnung an zahlreichen Pflanzen erfreuen, so auch an meinem neuen Weihnachtsstern:

Weihnachtsstern 2-farbig

Share This:

Buchvorstellung: Küchenkräuter – die 99 schnellsten Antworten

Zu Weihnachten habe ich ein neues Buch geschenkt bekommen: Küchenkräuter – die 99 schnellsten Antworten.

 

Ja, meine Lieben wissen eben wie sie mich glücklich machen können… trotzdem war ich nach Lesen des Titels etwas enttäuscht: dieser hat sich nämlich für mich so angehört wie „Kräuter für Dummies“. Aber die Enttäuschung hielt zum Glück nur kurz an, denn der Inhalt des Buches überzeugt mich wirklich 😊.

Nun zu den Details:

Das Äußerliche: es ist ein Softcover-Einband, der sich gut und hochwertig anfühlt. Auch die Bindung ist stabil und nichts fällt nach dem erste Lesen auseinander.

Die Aufteilung: das Buch ist sehr sinnvoll gegliedert.

Zunächst gibt es auf 6 Seiten einen Überblick über alle im Buch beschriebenen Kräuter. Da hier sowohl die wichtigsten Details zu Ansprüchen und Ernte, sowie die Seitenzahl für die ausführliche Beschreibung angegeben sind findet man schnell alle wichtigen Informationen zu den Küchenkräutern.

Als nächstes kommt ein Teil zu den Basics: dort wir werden eben die „Basics“ zu Aufzucht und Pflege beschrieben und auch ein paar Tipps und Rezepte für die Verarbeitung. Alles ausführlich und reich bebildert.

Zuletzt kommt dann der größte Teil, der über die Küchenkräuter-Porträts.

Sehr detaillierte Beschrveibungen für alle wichtigen Küchenkräuter, die alle nach dem gleichen Prinzip und gut strukturiert sind: zunächst geht alles um Herkunft, Verwendung und Konservieren. Bei der Verwendung geht es darum wozu das jeweilige Kraut am besten passt und wie es am besten verwendet wird (z.B. roh oder mitkochen).

Danach kommt geht es um die Pflege: Woher (bekommt man die Pflanze)? Was (braucht die Pflanze) ? Worauf (muss ich achten)? und „Soforthelfer“-Tipps.

Je nach Art wird zusätzlich noch auf Vermehrung oder Rückschnitt eingegangen. Bei Arten-reichen Sorten wie Basilikum oder Thymian wird auch noch auf die unterschiedlichen Arten eingegangen. Ich habe beim Lesen auf jeden Fall sehr viel gelernt!

Auch dieser Teil ist wieder reich bebildert und sowohl für Anfänger als Fortgeschrittene geeignet.

 

Mein Fazit: das Buch ist wirklich für (fast) Jeden eine Bereicherung im Bücherregal. Anfänger finden hier viele wichtige und leicht verständliche Informationen und auch Fortgeschrittene können sich hier noch jede Menge Tipps holen. Und auch egal ob Balkon-, Garten- oder Inhouse-Gärtner, es sind einfach für jeden die passenden Infos dabei. Und den Preis von 14,99 EUR finde ich dafür auch gerechtfertigt.

Share This:

Oh Weihnachtsbaum – was nehm‘ ich nur als Weihnachtsbaum?

Heute wieder ein Artikel passend zur Jahreszeit und zu einem der kuriosen Feiertage in den USA: dort wird heute, am 19.12., nämlich der „Such-einen-Weihnachtsbaum-Tag“ (engl.: Look for an Evergreen Day) gefeiert.

 

Habt ihr euren Weihnachtsbaum schon? Ich habe meinen Weihnachtsbaum inzwischen seit fast 2 Wochen und ich habe mich auch dieses Jahr wieder für eine Nordmanntanne im Topf entschieden, welcher mich hoffentlich über einige Jahre hinweg begleiten wird. Der letzte hat im Frühjahr – nachdem sie mich 3 Jahre lang erfreut hat – alle Nadeln abgeworfen und war leider nicht mehr zu retten.

 

Welche Bäume verwendet man hierzulande eigentlich als Weihnachtsbaum?

Am bekanntesten und beliebtesten sind die Tannen und Fichten, man kann beide Sorten inzwischen in fast jedem Gartenmarkt (und zum Teil auch im Supermarkt) im Topf finden und auch überall als abgesägten „klassischen“ Weihnachtsbaum. Ich möchte mich hier auch nur mit diesen beiden Sorten beschäftigten:

 

Fichte:

Hier gibt es 2 beliebte Sorten: die Blaufichte (Picea pungens) und die Rotfichte ((Picea abies). Die Rotfichte ist die preiswerteste Variante, würde ich aber weniger empfehlen, da sie sehr stark nadelt – meiner Erfahrung nach auch im Topf. Als klassischer Weihnachtsbaum ohne Topf wird sie auch erst sehr kurz vor Weihnachten abgesägt, damit sie nicht schon vor Weihnachten alle Nadeln verliert. Die Blaufichte ist etwas länger haltbar und fällt durch ihre bläuliche Färbung der Nadeln auf. Fichten haben meist einen schönen gleichmäßigen Wuchs und viele Äste, was sie zu schönen Weihnachtsbäumen macht, da man sie auch gut schmücken kann (außer dass man sich an den picksigen Nadeln ständig sticht 😉 ). Ein weiterer Vorteil der Fichte: sie ist sehr anpassungsfähig! Sie kommt mit trockenen und feuchten Böden zurecht und hat auch kein Problem mit der Luftverschmutzung in unseren Städten.

Als lebende Weihnachtsbäume habe ich im Gartenmarkt auch schon verschiedene Sorten von asiatischen Fichten gesehen. Diese waren ebenfalls sehr schön im Wuchs sind aber nur für Zimmerpflanzung geeignet, da sie in unseren Breiten meist nicht winterhart genug sind. Für meine Zwecke als Weihnachtsbaum am Balkon also nicht geeignet. Außerdem hat man es generell mit bei uns heimischen Pflanzen leichter, da Klima, Umgebung etc. einfach passen.

 

Tanne:

Die am häufigsten verwendete Tanne ist die Nordmanntanne (Abies nordmanniana). Sie wächst langsamer als Fichten und ist deshalb auch um einiges teurer. Sie hat glänzende tiefgrüne Nadeln und nadelt, auch als abgeholzte Version, sehr wenig. Das macht sie für mich zum Favoriten. Auch die Tanne hat meist einen gleichmäßigen und dichten Wuchs und ist somit perfekt zum schmücken geeignet. Die Nadeln sind zudem etwas weniger spitz, so dass das Schmücken etwas mehr Spaß macht 🙂 Auch hier handelt es sich um eine bei uns heimische Pflanze, die unseren Witterungsbedingungen gut angepasst ist. Allerdings ist die Tanne nur bedingt für die Kultivierung im Topf geeignet – warum? Sie ist ein Pfahlwurzler, d.h. sie hat eine lange, tief gehende Wurzel, was sich im Topf mit  zunehmender Größe schwierig gestaltet. Deshalb ist ihr Wachstum im Topf begrenzt – vielleicht kann ich meine in einigen Jahren in den Garten meiner Eltern umpflanzen.

Was gibt es sonst noch? Douglasien und Kiefern werden zum Teil ebenfalls als Weihnachtsbäume angeboten. Sie sind jedoch vom Wuchs her nicht so perfekt geeignet und deshalb auch weniger beliebt.

Ihr wollte dennoch mehr dazu wissen? Dann schaut doch mal hier: https://www.meinetanne.de/weihnachtsbaum-arten/

 

Allgemeine Tipps: Lebende Nadelbäume als Weihnachtsbaum:

  • Lebende anstatt abgeholzte Weihnachtsbäume zu verwenden wird immer populärer, jedoch ist die Anzucht langwierig und kostenintensiv, so dass manche (unseriöse) Anbieter kleine, in Plantagen wachsende Bäumchen kurz vor Weihnachten roden und in einen Topf mit Erde stellen. Diese Gehölze sind nicht eingewachsen, sie wackeln im Topf herum und wachsen weder im Garten an noch sind sie im Topf länger zu kultivieren. Wer sich an seinem „Weihnachts“-Bäumchen also länger erfreuen will: bitte immer überprüfen bzw. nachfragen.
  • Man kann die Bäume durchaus draußen stehen haben und zur Weihnachtszeit als Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer holen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass man sie beim zurückstellen ins Freie erst langsam wieder an die kalten Temperature gewöhnt, z.B. erstmal an einen kühlen Ort in den Flur stellen oder tagsüber bei Plusgraden rausstellen.

 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen meines Bäumchens am Balkon:

 

Über Weihnachten mache ich eine kurze Blogpause. Ich freue mich auf euch im neuen Jahr 🙂

Bis dahin wünsche ich euch allen eine wunderschöne Weihnachtszeit und ganz viel Glück, Gesundheit und viele schöne Gartenmomente im neuen Jahr!

Share This:

Der Weihnachtsstern

Heute, am 12. Dezember 2016 wird, vor allem in den USA, der Tag des Weihnachtssterns gefeiert, der dort auch Poinsettia Day heißt. Der amerikanische Name „Poinsettia“ ist dem amerikanischen Botschafter Joel Roberts Poinsett zurückzuführen, der Anfang des 19. Jahrhunderts vermutlich als erster die Pflanze in die USA einführte.

 

Auch wenn der Tag in Deutschland keine Bedeutung hat, so möchte ich ihn dennoch zum Anlass nehmen um mir den Weihnachtsstern und seine Bedürfnisse etwas genauer anzusehen. Für mich ist der Weihnachtsstern ein alljährlicher Begleiter in der Weihnachtszeit, jedoch habe ich es noch nie geschafft einem im nächsten Weihnachten wieder zu Schönheit und Blüte zu verhelfen – also gleich noch ein Grund sich ein paar Tipps zur Pflege anzusehen 🙂

 

Die auffälligen, meist rot gefärbten Blätter sind nicht – wie man meinen möchte – Blütenblätter sondern sogenannte Hochblätter. Die Blätter wachsen zunächst grün und färben sich später intensiv. Die eigentlichen Blüten sind grün-gelblich, klein und eher unscheinbar. Sie sitzen in der Mitte der Hochblätter. Hauptblütezeit ist von November bis Februar.

Neben den roten Varianten, gibt es auch noch weiße und rosarote Weihnachtssterne, manchmal auch 2-farbig gesprenkelt. Wer also rot bei sich zu Hause nicht so gerne mag, kann an einer der anderen Farbvarianten Freude finden.

Der Weihnachtsstern kommt ursprünglich aus den Tropen und ist in Mittel- und Südamerikas sehr verbreitet. Dort vermehrt er sich zum Teil wie „Unkraut“. Bei uns ist der Weihnachtsstern aufgrund seiner Wärmeliebe nur als Zimmerpflanze geeignet.

Bei Kindern und Haustieren im Haushalt sollte man beachten, dass der Weihnachtsstern, welcher zur Gruppe der Wolfsmichgewächse gehört leicht giftig ist. Der Milchsaft, welcher beim Abbrechen der Stängel austritt, führt bei Kontakt mit Haut oder Schleimhaut zu Reizungen und kann bei Aufnahme über den Mund auch zu Verdauungsstörungen führen.

 

Was muss man nun beachten, wenn man den Weihnachtsstern als Zimmerpflanze kultiviert?

  1. Der Weihnachtsstern ist sehr kälteempfindlich: schon beim Transport nach Hause sollte man deshalb darauf achten den Weihnachtsstern gut zu verpacken und gegen Kälte zu schützen.
  2. Bitte nicht mit kaltem Wasser gießen, Wasser mit Zimmertemperatur verträgt er besser. Außerdem nur in Maßen gießen, er mag keine Staunässe (aber Trockenheit genauso wenig).
  3. Standort: Nicht zu dunkel aber auch nicht in die pralle Sonne stellen. Hört sich schwierig an? Bei mir steht er jedes Jahr auf dem Esstisch in der Nähe eines Südfensters (ca. 1,5 m entfernt) und das scheint ihm gut zu gefallen.
  4. Wer den Weihnachtsstern nach Weihnachten nicht wegwerfen will: wenn die roten Blätter immer weniger werden an einen kühlen Ort stellen, ihn wenig gießen und eine Ruhepause gönnen. Nach ca. 6 – 8 Wochen kann man den Weihnachtsstern dann in einen größeren Topf umtopfen, damit man im nächsten Winter noch mehr Freude davon hat. Da sie ja keine Staunässe mögen, am besten unten in den Topf eine Schicht Blähton einbringen.

 

Wer noch keinen Weihnachtsstern zu Hause hat: der heutige Tag ist der perfekte Tag um einen zu kaufen und sich daran zu erfreuen 🙂

 

Share This: